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<title>News</title>
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<description><![CDATA[News|GEWERBE Sirnach]]></description>
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<image><title>News</title>
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<title>Wir wollen WILWEST</title>
<link>https://gewerbesirnach.ch/news/detailview/page/94485</link>
<description><![CDATA[Rund 60 der 120 Sympathisanten der Bewegung «Wir wollen WILWEST» haben sich zum 
Startschuss eingefunden.]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 20:40:15 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Das Ziel ist klar: Ein positives Signal zugunsten von WILWEST aus der Region senden.</strong><br></p><p><br></p><p>Die Region formiert sich. Mit dem Startschuss der Bewegung «Wir wollen WILWEST» haben sämtliche Arbeitgeber- und Gewerbevereine aus den Standortgemeinden Wil, Sirnach und Münchwilen ein wichtiges Zeichen zugunsten des Generationenprojekts gesetzt: Die Chancen von WILWEST werden in der Region erkannt und auch öffentlich kundgetan, erstmals geschehen am Mittwochabend im Stadtsaal in Wil. Rund 120 Sympathisanten unterstützen «Wir wollen WILWEST» bereits. Knapp die Hälfte davon erschien zur Startschuss-Veranstaltung, wo die Co-Präsidenten der Bewegung in einem Blitz-Podium unterstrichen, weshalb sie Flagge zeigen und sich zum Projekt bekennen. «WILWEST wird einen grossen Einfluss auf unser Selbstbewusstsein und die Wahrnehmung unserer Region haben. Im ganzen Kanton Thurgau gibt es kein vergleichbares Areal in dieser Grösse und Qualität für eine wirtschaftliche Entwicklung», meinte etwa Clemens Albrecht, Präsident vom KMU Hinterthurgau. Stefan Frick, Präsident des Gewerbevereins Wil und Umgebung, unterstrich die positiven Auswirkungen auf das lokale Gewerbe: «Neue Arbeitskräfte und neue Einwohner kaufen ein, konsumieren in Restaurants, liefern aber auch Steuern ab. Genau gleiches gilt für die Firmen, die sich hier neu niederlassen. Für das ansässige Gewerbe bedeutet WILWEST also ein zusätzliches Potenzial an Kundschaft.</p><p><br></p><p><strong>Kantonsgrenze nur auf der Karte</strong></p><p>Für die Bewegung «Wir wollen WILWEST» existiert die Kantonsgrenze nur auf der Landkarte. Bei diesem Projekt braucht es das Miteinander der zwei Kantone St.Gallen und Thurgau. Deshalb sind Vertreter beider Kantone im Co-Präsidium und deshalb berichteten am Startschuss auch Politiker aus den zwei Kantonsparlamenten über die anstehenden politischen Entscheide. Auf Thurgauer Seite erzählte Bernhard Braun, Gemeindepräsident von Eschlikon und Kantonsrat der GRÜNEN, über den buchstäblich brandaktuellen Stand der Dinge. Denn der Grosse Rat Thurgau genehmigte früher am gleichen Tag wie der Startschuss die Netzbeschlüsse WILWEST, mit 103 zu 9 Stimmen. Damit hat der Thurgau die Dreibrunnenallee (Hauptverkehrsader von WILWEST) ins Kantonsstrassennetz sowie Fuss_und Radwege ins Kantonswegnetz aufgenommen. Ohne diesen Schritt wäre die Haupterschliessung des Arealteils Münchwilen nicht möglich gewesen. «Ich freue mich persönlich sehr über diesen Entscheid und auch, dass ein Grossteil der GRÜNEN-Fraktion zugestimmt hat», meinte Bernhard Braun. Auf St.Galler Seite berichtete Caroline Bartholet, FDP-Kantonsrätin und Gemeindepräsidentin von Niederbüren, über die Vorlage «Sonderkredit Arealentwicklung Wil West», über welche das Stimmvolk voraussichtlich am 27. November 2022 befindet. Die zweite Lesung im Kantonsrat erfolgt Mitte April. Bei der Vorlage geht es um einen einmaligen Kredit von 35 Millionen Franken, die der Kanton St.Gallen braucht, um seine Rolle als Eigentümer des Arealteils Münchwilen wahrnehmen zu können. Konkret muss der Kanton St.Gallen Erschliessungsstrassen projektieren und bauen, die Kompensation von Fruchtfolgeflächen sowie ökologische Ausgleichsmassnahmen finanzieren und die Voraussetzungen für die Vermarktung des Areals schaffen. Mit dem Verkauf der Parzellen fliesst das Geld für den Kredit langfristig wieder zurück an den Kanton. «Es ist eine Investition in der Zukunft der Region. Der Thurgau hat erfreulicherweise vorgespurt. Ich bin überzeugt, dass wir St.Galler und St.Gallerinnen nachziehen», sagte Bartholet.</p><p><br></p><p><strong>Volkswirtschaftliche Dynamik in der Region</strong></p><p>Zufrieden ob des positiven Signals aus dem Thurgau zeigte sich beim Blitzpodium Daniel Frefel, Präsident des AGV Südthurgau: «Wenn wir WILWEST realisieren, schaffen wir attraktive Arbeitsplätze, welche junge Fachkräfte in unsere Region locken werden.» Sein St.Galler Pendant Marc Züllig vom AGV Wil war ebenfalls guten Mutes: «Ich bin absolut überzeugt, dass sich hier sehr spannende und zukunftsträchtige Unternehmen ansiedeln werden, die eine volkswirtschaftliche Dynamik in der ganzen Region auslösen werden.» Und welche Dynamik soll mit der Bewegung «Wir wollen WILWEST» entstehen? Die Bewegung will die Region wachrütteln, indem sie präsent ist: Auf Social Media, in der Presse aber auch im öffentlichen Raum und an Veranstaltungen. Das Co-Präsidium will vor allem das starke Netzwerk seiner Mitglieder mobilisieren. Ausserdem können und sollen sich auch Personen aus der ganzen Ostschweiz und auch jenseits der Wirtschaft, etwa aus den Bereich Sport und Kultur, der Bewegung anschliessen. Bald wird es für die Bewegung einen eigenen Webauftritt geben, wo alle Unterstützer aufgeführt sind.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Abschlussessen SiGA17</title>
<link>https://gewerbesirnach.ch/news/detailview/page/2850</link>
<description><![CDATA[Am Dienstag den 27. April fand die Sirnacher Messe SiGA17 ihren gebührenden Abschluss mit dem Teilnehmer-Abschlussessen im 'Das Café' in Littenheid.]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 15:12:49 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nebst ausf&uuml;hrlichem Dank an alle Beteiligten, betonte Markus Kopp, dass an diesem Abend vor allem der gesellige Teil zum Tragen kommen solle. Dies nahmen sich dann alle Anwesenden gerne zu Herzen und genossen den kulinarisch interessanten Abend in vollen Z&uuml;gen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Danke, dass ihr alle da wart &ndash; gerne bis zum n&auml;chsten Mal.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Neujahrsapéro 9. Januar 2018</title>
<link>https://gewerbesirnach.ch/news/detailview/page/1860</link>
<description><![CDATA[Gut 50 Gewerblerinnen und Gewerbler trafen sich am vergangenen Dienstagabend auf Einladung des Vorstandes von Gewerbe Sirnach zum geselligen Neujahrsapéro.]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 10:36:20 +0100</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong><span lang="DE-CH" style="font-size:20.0pt"><span style="line-height:115%">&laquo;Selber schuld, wer nicht dabei war&raquo;</span></span></strong></p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE-CH" style="line-height:115%">Sirnach &ndash;<span style="font-weight:normal"> Pr&auml;sident Markus Kopp begr&uuml;sste die gutgelaunten Mitglieder von Gewerbe Sirnach in seinem Innendekorationsgesch&auml;ft an der Wilerstrasse in Sirnach. Einen besonderen Willkommensgruss richtete er an Gemeindepr&auml;sident Kurt Baumann. Sein Dank galt der Thurgauer Kantonalbank, welche die feinen, von der Wieziker B&auml;ckerei-Konditorei Egli und Sprenger hergestellten Ap&eacute;roh&auml;ppchen samt Getr&auml;nken gesponsert hatte.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:20px"><strong><span lang="DE-CH" style="line-height:115%">Pr&auml;sidialer R&uuml;ck- und Ausblick</span></strong></span></p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE-CH" style="line-height:115%"><span style="font-weight:normal">In einer kurzen Ansprache richtete Markus Kopp den Fokus auf die erfolgreiche SiGA17. Mit 60 Ausstellern und Tausenden von Besucherinnen und Besuchern kam Sirnach im vergangenen November bekanntlich erstmals nach 15 Jahren wieder in den Genuss einer Gewerbemesse. Die Abschlusszahlen pr&auml;sentierten sich jetzt ebenfalls erfreulich, res&uuml;mierte Kopp. Deshalb d&uuml;rften die Aussteller nun samt Anhang im M&auml;rz noch ein Nachtessen geniessen. Eine Einladung folge in den n&auml;chsten Tagen. Das launige Schlussfazit des Sirnacher Gewerbepr&auml;sidenten zur SiGA17 erntete viele Lacher: &laquo;Selber schuld, wer nicht dabei war&raquo;. Stolz sei man im Vorstand besonders auch darauf, dass heute bereits gegen 100 Firmen als Mitglied bei Gewerbe Sirnach eingetragen seien. Im April finde die zweite Generalversammlung statt. Markus Kopp dankte insbesondere den Mitgliedern des Vorstandes, welche ausnahmslos auch im Organisationskomitee der SiGA engagiert waren, f&uuml;r ihre gewaltige Arbeit im ersten Vereinsjahr. Er freue sich sehr auf die weitere Zusammenarbeit in diesem initiativen Gremium. Mit den besten W&uuml;nschen an alle Mitglieder schloss Kopp seine Ausf&uuml;hrungen</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:20px"><strong><span lang="DE-CH" style="line-height:115%">Holzhacken wenn der Erfolg ausbleibt</span></strong></span></p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE-CH" style="line-height:115%"><span style="font-weight:normal">Gemeindepr&auml;sident Kurt Baumann &uuml;berbrachte die besten Neujahrsgr&uuml;sse des Gemeinderates. Er gratulierte dem Vorstand und den Mitgliedern zum erfolgreichen Start von Gewerbe Sirnach mit der Gewerbeausstellung als Sirnacher Highlight des Jahres 2017: &laquo;Was Sie da gemeinsam in k&uuml;rzester Zeit auf die Beine gestellt haben, ist einfach grossartig!&raquo; Kurt Baumann bedankte sich bei den Unternehmerinnen und Unternehmern f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Unterst&uuml;tzung bei der Weiterentwicklung der Gemeinde Sirnach. Er freue sich, dass die Beh&ouml;rde mit dem Verein Gewerbe Sirnach jetzt wieder &uuml;ber einen Ansprechpartner verf&uuml;ge, um Anliegen und Anregungen gemeinsam anzugehen. Zum Abschluss seiner Rede w&uuml;nschte der Gemeindepr&auml;sident den Firmen viel Erfolg, einen erfreulichen Auftragseingang und vor allem, dass die Marge stimmt. &laquo;Und sollte Sie in diesem Jahr f&uuml;r einmal nicht so wie gew&uuml;nscht oder erwartet weiterkommen, hacken Sie einfach Holz&raquo;, riet Baumann den Gewerblern. Denn schliesslich habe bereits Albert Einstein gesagt, das Holzhacken deshalb so beliebt sei, weil man bei dieser T&auml;tigkeit den Erfolg sofort sehe.</span></span></p>

<p><em><span lang="DE-CH" style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font-weight:normal">Peter Mesmer</span></span></span></span></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>1. Generalversammlung – 25. April 2017</title>
<link>https://gewerbesirnach.ch/news/detailview/page/504</link>
<description><![CDATA[Sirnacher Gewerbeverein bereits mit 78 Mitgliedern
]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 14:46:31 +0200</pubDate>
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<category>News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="font-size:14px">Gegen 70 Personen, darunter 43 stimmberechtigte Mitgliedsfirmen, besuchten am Dienstagabend die Premierengeneralversammlung des im vergangenen Sommer gegr&uuml;ndeten Sirnacher Gewerbevereins.</span></strong></p>

<p><strong>Sirnach</strong> &ndash; Voller Freude er&ouml;ffnete Pr&auml;sident Markus Kopp die erste Generalversammlung von Gewerbe Sirnach im Engel-Saal. Speziell willkommen hiess er Gemeindepr&auml;sident Kurt Baumann.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Sirnach braucht einen Gewerbeverein</h3>

<p>Anstelle eines Jahresberichtes res&uuml;mierte Markus Kopp kurz &uuml;ber die seit der Gr&uuml;ndungsversammlung vergangene Zeit. Gestartet sei man mit dem Ziel, innert Jahresfrist 70 Mitgliedsfirmen an Bord zu haben. Bereits nach vier Monaten sei diese Zahl erreicht worden und nun h&auml;tten sich bereits 78 Unternehmungen zu einer Mitgliedschaft entschlossen. Kopp rief die Anwesenden dazu auf, in ihrem Umfeld weitere Mitglieder anzuwerben. Eine Gemeinde in der Gr&ouml;sse von Sirnach brauche seiner Meinung nach zwingend einen Gewerbeverein, um gemeinsame Interessen schlagkr&auml;ftig zu verfolgen. Der bescheidene Jahresbeitrag von 150 Franken biete vergleichsweise grossen Nutzen. Beim von der Gemeindebeh&ouml;rde initiierten Gewerbeap&eacute;ro vom 1. Juni 2016 war die Gr&uuml;ndung beziehungsweise Wiederlancierung eines Sirnacher Gewerbevereins das Hauptthema. Danach erfolgte die Zusammenstellung einer Spurgruppe und sp&auml;ter eines Vorstandes und Ende August der Gr&uuml;ndungsakt. Markus Kopp bedankte sich bei seinen Vorstandskollegen, seiner Frau Manuela, die das Sekretariat f&uuml;hrt, und denjenigen Personen, die sich seit Monaten intensiv mit den Vorbereitungsarbeiten f&uuml;r die SiGA17, besch&auml;ftigen, herzlich f&uuml;r ihr grosses Engagement.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>17 Jahre nach der letzten Austragung</h3>

<p>Die Sirnacher Gewerbeausstellung gelangt, 17 Jahre nach der letzten Veranstaltung dieser Art, vom 3. bis 5. November dieses Jahres in und um das Gemeindezentrum Dreitannen zur Durchf&uuml;hrung. Ein grosses Ausstellerzelt wird auf der Etziwiese errichtet. Die Organisatoren hoffen, dass sich im Minimum 50 Aussteller zu einer Teilnahme an der SiGA17 entschliessen werden. Das Grobkonzept: Auf dem Dreieck-Parkplatz gegen&uuml;ber der Kantonalbank pr&auml;sentieren die Sirnacher Landwirte eine Sonderschau. Weitere Sonderschauen sind im Gemeindezentrum Dreitannen durch die Gemeinde Sirnach (Foyer), das Thema ist noch nicht genau definiert, und durch die Lehrbetriebe mit einer Tischmesse f&uuml;r angehende Schulabg&auml;nger (im UG) geplant. Der Standort der Festwirtschaft mit Bar und Tombola befindet sich im Dreitannen-Saal. F&uuml;r ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm sind einige Dorfvereine besorgt. Bewusst wird auf eine pomp&ouml;se Messe verzichtet. Die Kosten und Angebote bewegen sich in einem Rahmen, der jedem Betrieb ein Dabeisein m&ouml;glich macht. Anmeldung k&ouml;nnen online get&auml;tigt werden. Auf <a href="http://www.gewerbesirnach.ch">www.gewerbesirnach.ch</a> finden sich auch alle notwendigen Informationen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Dank f&uuml;r beh&ouml;rdliche Wertsch&auml;tzung</h3>

<p>Die Politische Gemeinde Sirnach hat f&uuml;r die SiGA17 eine Anschubfinanzierung von 3000 Franken gesprochen und wird f&uuml;r die Aufwendungen des Werkhofes und f&uuml;r die Dorfbeflaggung keine Rechnung stellen. Markus Kopp bedankte sich bei Kurt Baumann herzlich f&uuml;r dieses grossz&uuml;gige Zeichen der beh&ouml;rdlichen Wertsch&auml;tzung. Der Gemeindepr&auml;sident bedankte sich seinerseits beim Vorstand und beim OK f&uuml;r deren Engagement. Er &uuml;berbrachte die Gr&uuml;sse und Gl&uuml;ckw&uuml;nsche des Gemeinderates. &laquo;Mit der Anschubfinanzierung liefern wir als Beh&ouml;rde den Tatbeweis, wie sehr uns das Wohl des Sirnacher Gewerbes am Herzen liegt. Ich freue mich riesig auf die SiGA17. Ich bin sicher, dass sie f&uuml;r unser Dorf und die ganze Bev&ouml;lkerung ein wunderbarer Treffpunkt werden wird.&raquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<h3>Pr&auml;sident, Vorstand und Revisoren gew&auml;hlt</h3>

<p>Die ordentlichen Gesch&auml;fte f&uuml;hrten zu keinerlei Diskussionen und brachten einstimmige Entscheide. Die Stimmberechtigten sprachen Pr&auml;sident Markus Kopp und seinen Vorstandskollegen Stefan Bissegger, Martin Storchenegger, Rolf Tiefenthaler und Peter Mesmer sowie den Revisoren Denho Touma und Andr&eacute; Andermatt das Vertrauen aus. Die Jahresrechnung 2016 schliesst mit einem Verlust von 2&lsquo;147.50 Franken. Das Budget 2017 geht von einem Ausgaben&uuml;berschuss von 2000 Franken aus. Es erfolgte auch eine Statutenerg&auml;nzung: Neu k&ouml;nnen auch Vereine und K&ouml;rperschaften (Jahresbeitrag 150 Franken) Mitglieder werden und es werden auch Passivmitglieder (120 Franken) aufgenommen.</p>

<p>Zum Abschluss der ersten Generalversammlung von Gewerbe Sirnach stellten Myrta Klarer und Bea Brunschwiler das Jugendprojekt LIFT &ndash; Eine Chance f&uuml;r Jugendliche, Schule und Wirtschaft vor. Sie suchen in Sirnach noch Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r Jugendliche, denen der &Uuml;bergang von der Schule in die Arbeitswelt M&uuml;he bereitet. Roland Amsler von Orchideen Amsler wird ab Mai voraussichtlich einen Wochenmarkt f&uuml;r gesunde Nahrungsmittel aus der Region organisieren. Er forderte Interessierte auf, sich bei ihm zu melden. In gem&uuml;tlicher Runde und bei einem feinen Nachtessen aus der Engel-K&uuml;che fand ein gelungener Abend einen w&uuml;rdigen Abschluss.</p>

<p align="right"><em>Peter Mesmer</em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
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